Fuerteventura
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Mai, 2019

Die Sondierungen in San Buenaventura zeigen, dass man dort unbekannte Überreste finden kann

Das Kloster des San Buenaventura ist heute nicht nur eine der wichtigsten historischen Enklaven auf Fuerteventura, sondern in dem gesamten Archipel. Trotz seiner Bedeutung für die Geschichte der Kanaren wurde es für hundert Jahre vergessen und sein Zustand verschlechterte sich nach und nach. Im Rahmen der laufenden archäologischen Arbeiten wird ein Aktionsplan erstellt, der sich auf die Forschung konzentriert, um die historischen Werte des Ortes wiederherzustellen. Dieses Projekt wurde von der Generaldirektion für kulturelles Erbe der Regierung in Zusammenarbeit mit dem Cabildo von Fuerteventura und der Gemeinde Betancuria vorangetrieben und von dem spezialisierten Unternehmen Tibicena ausgeführt.Im Rahmen der Arbeiten werden verschiedene Maßnahmen ausgeführt, die in dem Projekt beschrieben werden müssen. Zuerst werden archäologische Sondierungen im Untergrund und in den Mauern durchgeführt, dank der man neue Informationen erhält, welche die verfügbaren mündlichen und schriftlichen Informationen ergänzen, um mehr über diese bedeutende Enklave zu erfahren. Diese Arbeiten sind wichtig, weil es die erste systematische und professionelle Maßnahme in einem Gebäude mit diesen Eigenschaften ist, die darauf abzielt, die zukünftige Politik für den Schutz und die Nutzung zu der Fundstätte formulieren. Bis heute wurden fünf Sondierungen gemacht, und in zwei von diesen wurden Verzierungen gefunden. Eine von diesen befindet sich im Westen gegenüber der Wallfahrtskapelle und der Schlucht. „Es könnte die Fassade des Klosters sein. Außerdem scheint der Grundriss des Klosters gut erhalten zu sein“, erklärte Marco Antonio Moreno, der Direktor der Ausgrabungen. Was die archäologischen Funde betrifft, müssen die Keramiken aus der Zeit XVI. – XVII. Jahrhundert erwähnt werden. Baummaterial wie Ziegel, Reste von Backsteinen, Bodenfliesen und Mörtel. Es wurden ebenfalls Mauern im Norden der Kirche dokumentiert, die möglichweise zur Sakristei usw. gehörten.

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