GEMEINDE

Die Gemeinde eröffnet im Bürgermeisteramt von Corralejo ein Büro für Händler

Die Gemeinde hat am Montag, den 21. Januar ein Büro für Händler im Bezirksbürgermeisteramt von Corralejo eröffnet, um dieser Branche die Behördengänge zu erleichtern und in Corralejo bessere Leistungen für diesen Sektor zu bieten. „Das Büro für Handel im Rathaus von La Oliva bleibt weiterhin in Betrieb, und wir verdoppeln das Angebot, indem wir Personal , ins Bezirksbürgermeisteramt schicken”, erklärte die Beauftragte für Handel, Evelin Gómez, „so ist es für die Geschäfte einfacher, die Genehmigung für Eröffnungen, Markisen oder die Nutzung von öffentlichem Raum zu bekommen“. Das Amt für Handel hat außerdem einen 9-Monats-Plan für die die Organisation und die Regulierung eines Sektors erstellt. Dazu gehören eine Info-Kampagne im ersten Quartal, eine Frist für die Antragsstellung, eine weitere Phase für die Beschlussfassungen; und schließlich die Bescheide und die Mitteilungen im 3. Quartal.

Die Stadtstrände von Corralejo gewinnen durch die Verbesserung der Zugänge zum Meer 300 Meter Sand

Kürzlich haben die Bauarbeiten für neue Fußwege zu den Stadtstränden von Corralejo begonnen. Das Projekt der Gemeinde La Oliva für die „Verbesserung der Zugänge zum Meer”, ermöglicht es, aus den drei Straßen, die zur Küste führen, drei Fußgängerzugänge zu machen. Dadurch wird der Strand um 300 Quadratmeter erweitert. Der Bürgermeister von La Oliva, Isaí Blanco, bewertete dieses Projekt positiv. Es beinhaltet „eine sehr bedeutende Verbesserung für Corralejo als Touristenort”, denn „diese Zugänge werden nur für Fußgänger und nicht für Fahrzeuge sein und das Einkaufsviertel des Ortes besser mit den Stränden verbinden“. Die Bauarbeiten werden in den Straßen Arístides Hernández Morán, Poseidón und La Red ausgeführt, die von der Avenida Nuestra Señora del Carmen zur Küste gehen. Dort, wo bis jetzt drei Kreisel waren, werden Plattformen mit Duschen usw. installiert. Dazu kommen eine neue gepflasterte Fußgängerzone mit Fahrradständern und eine Erweiterung der Bürgersteige.

Das Gericht gibt der Gemeinde in der Auseinandersetzung um die Kontrollen der Buggies und Quads Recht

Die Justiz hat der Gemeinde in dem Streit Recht gegeben, den zwei Veranstalter von Ausflügen begonnen hatten, indem sie die Maßnahmen anzeigten, welche die Gemeinde 2017 eingeführt hat, um die Nutzung von Buggies und Quads zu regulieren. Nachdem die Beschwerdefrist dieser beiden Prozesse abgelaufen ist, sind die beiden Urteile rechtskräftig. Sowohl der Bürgermeister, Isaí Blanco, als auch die Gemeinderätin Omaira Saavedra bedankten sich für die Arbeit der „beiden Rechtsanwälte, die diese Akten sorgfältig durchgearbeitet haben sowie bei der Umwelteinheit der lokalen Polizei und bei den Juristen, die die Interessen dieser Verwaltung vertreten haben“ und bei den „Bürgern und Verbänden wie dem Kollektiv Benahuare, welche diese Initiative unterstützt hatten“. Isaí Blanco erklärte: „Wir wollen uns nur zu einer nachhaltigen Gemeinde entwickeln, einem Ferienort, in dem man die Natur genießen kann, ohne sie zu zerstören”. Zu diesem Konzept gehören weitere Maßnahmen, um „die Surfschulen zu regulieren” und um „im Hafen von Lobos die Sicherheit der Schiffe zu gewährleisten“.

In La Oliva beginnt die ‚Schule für junge Unternehmer’, ein Projekt, um junge Leute bei der Planung ihrer Zukunft zu unterstützen

Die Gemeindeverwaltung von La Oliva lädt junge Leute im Alter von 18 bis 25 Jahren aus der Gemeinde ein, sich an der ‚Schule der jungen Unternehmer’ zu beteiligen, einem Projekt, das diesen Monat beginnt und mit dem beabsichtigt wird, die Jugend zu unterstützen, indem sie eine Ausbildung bekommt. Außerdem sollen die Chancen der jungen Leute untersucht und Alternativen für ihre Zukunft geplant werden. Die Ämter für Jugend und Soziales fördern diese Initiative, mit der neun Monate lang ein kostenloses Ausbildungsprogramm angeboten wird sowie ein Programm, das aus zwei Zyklen besteht und eine wöchentliche Dynamik hat. Bei einer Veranstaltung, deren Vorsitz der Bürgermeister von La Oliva, Isaí Blanco, und der Beauftragte für Soziales und Gleichberechtigung, Rafael Benítez, führten, wurde das Projekt den Verantwortlichen der Kulturzentren und Einrichtungen erklärt, die in der Gemeinde La Oliva mit Jugendlichen arbeiten. Der Leiter der Unternehmer-Schule von La Oliva erklärte, dass das Projekt darin besteht, den Jugendlichen zu helfen, eine unternehmerische Haltung gegenüber dem Leben zu entwickeln. Das bedeutet nicht, dass sie ein Unternehmen gründen müssen, sondern dass ihnen die Entwicklung von Haltungen, Fähigkeiten und Talenten nutzen wird, um ihre eigene Zukunft zu planen. Anmeldung Die Plätze in der Schule für junge Unternehmer von La Oliva sind begrenzt. Der Unterricht findet – abhängig von der Nachfrage – in verschiedenen Orten statt. Die Interessierten können sich für weitere Informationen mit den verschiedenen Kulturzentren informieren oder sich mit der Abteilung für Prävention des Amtes für Soziales unter der E-Mail-Adresse serviciossociales@laoliva.es oder unter der Telefonnummer 928 868 440 in Verbindung setzen. Schule für junge Unternehmer Die Schule für junge Unternehmer ist ein bahnbrechendes soziales Projekt, das auf nationaler Ebene durchgeführt wird. Es hat neun Standorte in Spanien, davon sind drei auf den Kanaren. Es hat die Mission, dank der Zusammenarbeit von öffentlichen und privaten Einrichtungen eine Generation von motivierten jungen Leuten zu fördern, die sich in der Gesellschaft engagieren, kreativ sind und eine unternehmerische Haltung gegenüber dem Leben haben.

Die Gemeinde hat im letzten Jahr 600.000 Euro in die Verbesserung der Sportanlagen investiert

Die Gemeinde La Oliva beginnt das Jahr mit einer Bilanz der Gelder, die 2018 in die öffentlichen Sportanlagen investiert wurden. Es waren insgesamt 600.000 Euro. „Wir haben mit den Verbesserungen in den wichtigen Sportanlagen angefangen und diejenigen saniert, die in einem besonders schlechten Zustand waren. Außerdem haben wir neue Sportplätze hergerichtet”, erklärte der Beauftragte für Sport-Infrastrukturen, Rafael Benítez.