Fuerteventura
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Die Landschaftsrestaurierung am Leuchtturm von El Cotillo wurde erfolgreich abgeschlossen

Die „Rock Stacking”-Methode (Anhäufung von Steinen) ist eine Mode, die auf der ganzen Welt verbreitet ist und nach Meinung der Experten zu einer Veränderung der Landschaft führt und manchmal sogar Auswirkungen auf die Umwelt hat. Ungefähr 50 Freiwillige kamen im vergangenen Monat auf Einladung der Gemeindeverwaltung von La Oliva zum Faro von El Tostón in El Cotillo, wo diese Anhäufung von Seinen inzwischen üblich ist. Das Amt für Tourismus und die Stiftung Fundación Telesforo Bravo, nutzten die Kampagne ‘Ohne Spuren zu hinterlassen durch La Oliva’ um zu erklären, wie man diese Steinhaufen entfernt, ohne dass dies Auswirkungen auf die Umwelt hat. Jaime Coello von der Stiftung Telesforo Bravo erklärte den Anwesenden wie man diese durch Felsen ersetzt, um die Landschaft auf natürliche Weise zu restaurieren. „Die Steinhaufen beeinträchtigen nicht nur die Landschaft, sondern sind auch umweltfeindlich. Wir müssen lernen, die Steine an ihrem Platz zu lassen, denn wenn sie bewegt werden, führt das zu einer Beeinträchtigung des Lebensraums. Die Steine dienen nicht nur als Unterschlupf für Pflanzen und Tiere, sondern tragen auch dazu bei, Erosionen zu stoppen”.

Wie man die Steinhaufen entfernt

Die Steinhaufen, die international als „Rock Stacking” bekannt sind, sind in zahlreichen Kulturen der Welt verbreitet, „egal, ob sie für Rituale und alte Bräuche verwendet werden oder um Grundstücke und Wege zu kennzeichnen“, sagt Coello. In Orten wie El Cotillo Steinhaufen anzulegen ist nicht nötig und geschieht seiner Meinung nach, weil die Leute einen Steinhaufen sehen und einen weiteren anzulegen. Wir möchten die Landschaft so zeigen, wie sie am schönsten ist. In ihrem natürlichen Zustand”. Sowohl die Gemeinde La Oliva als auch die Stiftung arbeiten vor allem mit der Sensibilisierung. „Was können wir tun? Als erstes in Schulen und bei Touristen die Bewusstseinsbildung fördern und bekannt machen und bekannt machen, dass das Gesetz für Küsten diese Methode nicht zulässt. Wenn das nicht funktioniert, müssen andere Maßnahmen wie Bußgelder eingeführt werden“.

Weitere umweltfeindliche Praktiken

Die Umweltkampagne ‚Ohne Spuren durch La Oliva’ wurde in den letzten Monaten von der Gemeindeverwaltung von La Oliva in Zusammenarbeit mit der Stiftung Telesforo Bravo durchgeführt und beabsichtigt, den Leuten bewusst zu machen, wie wichtig es ist, die Natur in ihrem natürlichen Zustand zu lassen. Man sieht immer häufiger, dass die Landschaft von Menschen beeinträchtigt wurde. Beispiele dafür sind Inschriften auf fossilen Dünen, Graffitis auf historischen Gebäuden, Steinmonolithen usw. Anfang März erklärten Experten aus verschiedenen Bereichen etwas über dieses Problem und darüber, wie es das Territorium nicht nur visuell beeinträchtigt, sondern auch der Natur, archäologischen Fundstätten und Kulturgütern schadet. Es wurden ebenfalls Vorträge in Schulen gehalten, um die lokale Bevölkerung zu informieren. Außerdem sind weitere Maßnahmen vorgesehen, um die Touristen zu sensibilisieren.

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