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WER IST WER AUF DER INSEL?

Marisol Placeres Hierro – Beauftragte für Bildung, Ausbildung, Beschäftigung, lokale Entwicklung, Markt und Barrierefreiheit

„Die Arbeit im Bildungsbereich wird kaum wahrgenommen, aber wir haben viele Verbesserungen in den Schulen der Gemeinde erreicht”

FMHOY - Fuerteventura

WER IST WER AUF DER INSEL?Marisol Placeres stammt aus Fuerteventura. Sie wurde in Pájara geboren, ist Englischlehrerin und widmet sich heute der Politik. Das ist ihre erste Legislaturperiode.

Wie entstand Ihre Berufung für ein öffentliches Amt?

Ich denke, dass man von innen mehr erreichen kann. Mein Vater war einer der Gründer von Asamblea Majorera. Ich habe in meiner Familie viel über Politik gelernt und sie macht mir Spaß. Trotz allem, was man denken könnte, bin ich nicht aus persönlichem Interesse in einem öffentlichen Amt. Ich bin gerne Lehrerin und mich hat nur die Möglichkeit motiviert, etwas verbessern zu können. Mich interessierte vor allem die Bildung, und dieses Amt hat mich wirklich motiviert.

Die Arbeit im Bildungsbereich wird kaum wahrgenommen. Wir haben viele Verbesserungen in verschiedenen Schulen der Gemeinde erreicht, die einige Maßnahmen benötigten, da sie schon sehr alt sind. Obwohl die Gemeinde nicht für Bauarbeiten in Bildungsanstalten zuständig ist, sondern nur für die Instandhaltung, haben wir alle Verbesserungsarbeiten durchgeführt, die wir konnten. Wir kümmern uns auch um die Schulbusse von Pájara nach Gran Tarajal für die Schüler, die einen Ausbildungskurs machen oder den Bus jeden Tag nehmen, um einen Abiturkurs zu besuchen. Wir stellen den Schulen diese Busse auch für Ausflüge zur Verfügung. Im Dezember machte allein Costa Calma neun Ausflüge mit Schülern.

Das sind zusätzliche Kosten für die Gemeinde. Das wird von außen oft nicht wahrgenommen. Wir haben auch eine Unterstützung für die AMPAS (Elternverbände) geschaffen, die es vorher nicht gab. Ich bin der Meinung, dass die Eltern für die Erziehung ihrer Kinder zuständig sind und nie richtig unterstützt wurden. Ich glaube, dass wir die erste Gemeinde sind, die das getan hat.

Mich haben sogar andere Gemeinden angerufen, um sich danach zu erkundigen. Eine unserer wichtigsten Initiativen ist die Eröffnung der neuen Schule El Ciervo, für die eine Million Euro ausgegeben werden. Ich glaube, dass der Bürgermeister und ich, nachdem wir sehr viel Druck ausgeübt haben, in Soledad Monzón von der kanarischen Regierung eine große Unterstützung gefunden haben.

Wir haben es auch geschafft, dass die Grundstücke für das Schulzentrum in La Lajita zur Verfügung gestellt werden, diese Schule ist für die Bevölkerung im Zentrum der Insel bestimmt.

Können Sie uns etwas über Ihre anderen Zuständigkeitsbereiche erzählen?

Wir können über die Ausbildung sprechen, die es vorher in dieser Gemeinde nicht gab. Heute bieten wir Kurse für Personen an, die ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt verbessern möchten. Heute braucht man schon einen TPC-Schein, um auf dem Bau zu arbeiten. Wir haben in der Gemeinde fünf oder sechs Kurse angeboten, um es den Leuten zu ermöglichen, den TPC-Schein zu machen.

Und was können Sie uns über Entwicklung und Beschäftigung erzählen?

Die Agentur für lokale Entwicklung liegt mir sehr am Herzen. Als ich anfing, war sie noch nicht in Betrieb. Wir haben das mit viel Arbeit geschafft und hatten viel Erfolg damit. Wir haben viele Leute, die eine bessere Stelle oder überhaupt eine Arbeit suchen. Wir konnten vielen Leuten bei der Arbeitssuche helfen. Das ist ein ständiger Personenfluss. Wir unterstützen auch die Unternehmer, die Unterstützung suchen, um bei Null anzufangen. Wir hoffen, dass wir bald ein Büro eröffnen können, das sie dabei unterstützt. Das ist ein Coworking, und ich glaube, es wird eine große Hilfe sein. Außerdem wird dieses zentrale Büro am Markt für viel Bewegung sorgen. Auf diesem Markt gibt es noch geschlossene Stände, aber es gibt schon viele und ein großes Angebot mit einigen sehr interessanten Produkten, die man sonst nicht findet, zum Beispiel einen Fischstand, der handwerklich geräucherten Fisch anbietet. Das Holz für die Räucherkammer kommt aus Deutschland. Es gibt fertige Gerichte, und eine Deutsche bereitet frische Salate zu.

Es gibt auch einen Stand, der Brathähnchen verkauft, einen Käsestand mit sämtlichen Käsesorten der Insel, einen Blumenstand, einen Obststand, einen Stand mit fertigen italienischen Gerichten zum Mitnehmen, ein Café, in dem man sehr gut isst, bald werden wir auch einen Fleischer haben. Wenn ich in Madrid bin, besuche ich gerne die Märkte. Sie sind sehr lebendig! Das sollte bekannter sein. Deshalb haben wir im Dezember einen Weihnachtsmarkt veranstaltet. Das war ein Erfolg. Es gab Musik, Handwerksprodukte, Sonderangebote, Kekse, die dort gebacken wurden, und ein großes gastronomisches Angebot.

Zum Schluss möchten wir wissen, welche Neuigkeiten es zu dem Thema Barrierefreiheit gibt, das in Morro Jable so kompliziert ist?

Ich bin mit José Gómez von dem Verband ADIVIA in Kontakt und lasse mich von ihm beraten, um eine Untersuchung für die Erstellung des Gemeindeplans für Barrierefreiheit durchführen zu lassen. Es ist eines meiner Ziele, das hinzukriegen. Einige Leute denken, dass ich mich für dieses Thema interessiere, seit mein Bruder einen schweren Unfall hatte, aber ich befasste mich schon vorher damit und hatte schon Kontakt zu Pedro Amador, um mir von ihm erklären zu lassen, wie der Plan für Barrierefreiheit in Corralejo erstellt wurde. Nach den politischen Veränderungen in La Oliva konnten wir nicht weitermachen, und ich habe von vorne angefangen.

Ich denke, dass die Barrierefreiheit nicht nur für die Bevölkerung notwendig ist, sondern – wenn sie gut organsiert ist – auch zu einem Anreiz für Touristen wird, die wegen ihres Alters oder aufgrund eines Unfalls in ihrer Bewegung eingeschränkt sind. Wir haben 100.000 € für diese Untersuchung über Barrierefreiheit bestimmt und weitere 400.000 €, um ab diesem Monat Arbeiten durchzuführen. .

AKTUELLES VOR ORT
Preisverleihung der Premios Maxo Arte 2017, bei denen 29 junge Künstler für ihre Arbeiten in 15 verschiedenen Bereichen ausgezeichnet wurden
Das Festival ‚Mar Abierto Fuerteventura’ lässt in seinem ersten Jahr 4 Millionen Euro in Gran Tarajal
•Sanierung der Steinmauern in Valle de Santa Inés
• Verschönerungsarbeiten in der Umgebung der Kirche und der Leichenhalle von Morro Jable
•Fuerteventura wirbt mit Golf
• Das Traumschiff : deutsche Fernsehserie auf Fuerteventura
• Aus dem Abfall von Touristen wurde die Weihnachtsbeleuchtung: Corralejo schaltet eine nachhaltige Beleuchtung ein
• Baifo Extreme 2017: Adrenalin, Kampfgeist und Vergnügen beim großen Hürdenlauf von Fuerteventura
• Die Schüler des CEO Tindaya lernen, wie ein Elektroauto funktioniert
WER IST WER IM FUERTEVENTURA
• Luis Hernández – Urheber und Hersteller des kalt gepressten Olivenöls Teguerey (Tiscamanita)
• Marisol Placeres Hierro – Beauftragte für Bildung, Ausbildung, Beschäftigung, lokale Entwicklung, Markt und Barrierefreiheit
• Marcial Morales – Präsident des Cabildo von Fuerteventura
WOHLBEFINDEN UND GESUNDHEIT
• Homöopathische Schätze: Chamomilla
• CEM - Mit diesem gentest stellen wir fest, welche gene sie haben und empfehlen ihnen eine diät
• TraditTraditionelle Chinesische Medizin (M.T.C.)
• „No Poo“ für schönes Haar - Dr. Bludau
ASTRONOMIE
• Wir wollen einen klaren Himmel und …ein frohes neues Jahr für alle!
NATUR
• Chromotherapie am Meer: Türkis, die Farbe der Kreativität
WAS GESCHIEHT IN DEINER GEMEINDE?
LA OLIVA
PÁJARA
TUINEJE
JURISTISCHE BERATUNG
• Ich habe mir mit einer Kreditkarte Geld geliehen und zahle sehr hohe Zinsen. Was kann ich tun?
INTERIOR DESIGN
„Lesezonen”